Putting-TippsPutting-TippsPutting-Tipps

Die Vorteile des DREAMLINER - Putters

Es sind sechs Einflussfaktoren, die den Unterschied zwischen einem erfolgreichen und einem verschobenen Putt ausmachen. Der DREAMLINER-Putter hilft Ihnen dabei, das Putten effektiv und nachhaltig zu verbessern. Gemäß dem Teaching Manual der PGA of Germany wird im Folgenden erklärt, worauf es beim Putten ankommt:

1. GRÜN LESEN: Ziel, Ausrichtung und Geschwindigkeit ermitteln

  • Vor jedem Putt muss das Grün sorgfältig gelesen werden. Darauf kann der Putter keinen Einfluss nehmen. Jedoch bilden die Grundlage eines guten Putts die Erfahrungswerte.
  • Das Design des DREAMLINER GOLF Putters mit dem Eye-Alignment-System stellt sicher, dass sich die Augen beim Ansprechen stets senkrecht über der Ziellinie und dem mittig ausgerichteten Ball befinden. Der Blickwinkel auf Ball und Puttlinie bleibt konstant – bei jedem einzelnen Putt.
  • Eine konstante Ansprechposition ermöglicht einen ständigen Soll-Ist-Vergleich der anvisierten und tatsächlichen Linie des Balls. Mittel- und langfristig verbessert der Spieler dadurch seine Fähigkeit, Grüns zu lesen und kann von seinen Erfahrungen noch besser profitieren.

2. ZIELEN: Ausrichtung auf das ermittelte Ziel

  • Mit der langen Ziellinie der DREAMLINER-Mallet-Putter werden ungewollte Verdrehungen des Putterkopfes eliminiert. Aber auch die kürzere Ziellinie auf den Blade-Puttern unterstützt besseres Zielen. In Kombination mit dem Eye-Alignment-System.
  • Die neuartig konstruierte Sohle mit zweigeteilter Fläche lässt den Putter ausbalanciert auf dem Boden stehen. Der Spieler kann sich voll auf das Zielen konzentrieren, da er keine Kraft zum Halten des Putters benötigt. Besonders wichtig ist dabei, dass der Putter mit der Sohle gerade / parallel auf dem Grün aufgesetzt wird. Hierüber entsteht die richtige Referenz für die zweidimensionale, richtige Ausrichtung des Golfers bei seinem Set-Up.
  • Um die richtige Oberkörper-Neigung und den richtigen Fußabstand zum Putterkopf einnehmen zu können, muss sich der Golfer am Putter ausrichten. Wenn das Eye-Alignment-System (z.B. der Punkt im Langloch) mittig ausgerichtet ist, dann befinden sich die Augen genau senkrecht über dem Ball und der Putt- bzw. Ziellinie. Für Rechtshänder gilt: Linkes Auge über dem Ball, rechtes Auge über dem Putterkopf. Bei Linkshändern entsprechend umgekehrt.
  • DREAMLINER-Mallet-Putter haben keinen Off-Set-Schaft oder -Hosel, wodurch die Optik verzerrt oder verdeckt werden würde. Ziellinie und Schlagfläche bilden zwei klar sichtbare Linien.

3. SCHWUNG-RICHTUNG: Eine gerade Linie führen

  • Großen Einfluss auf die Schwung-Richtung hat, ob der Spieler seine Augen beim Ansprechen über dem Ball positioniert. Der DREAMLINER-Putter stellt die optimale Position der Augen sicher und verbessert dadurch die Schwung-Richtung und die Ausholbewegung.
  • Die lange Ziellinie des Putters ermöglicht es dem Spieler während des Schlages zu sehen, in welche Richtung sich der Putter bewegt. Etwaige Abweichungen von der geraden Linie fallen damit sofort ins Auge und können durch den Spieler sofort selbst korrigiert werden. Die lange Ziellinie gibt dem Spieler aber auch den Hinweis in welche Richtung die Ausholbewegung erfolgen soll.

4. SCHLAGFLÄCHENSTELLUNG: „Square“ treffen

  • Die Schlagflächenstellung stellt den wichtigsten Richtungsfaktor in der Schwung-Bewegung dar. Deshalb muss sie im Treffmoment „square“, also senkrecht, zum Ziel stehen.  Nur dann startet der Ball auf der anvisierten Ziellinie.
  • Um Verdrehungen der Schlagfläche zu verhindern, befindet sich ein Großteil des Putterkopfgewichtes der DREAMLINER-Putter in den Außenbereichen. Möglich macht dies die innen hohle Konstruktion der Mallet-Putter. Bei den Blade Puttern befindet sich die Aushöhlung in der Mitte der Schlagflächenrückseite und erzielt dadurch den selben Effekt.

5. MITTIG TREFFEN: Der “Sweet-Spot”

  • Um eine gleichmäßige und maximale Energieübertragung vom Putter auf den Ball zu gewährleisten, sollte der Ball im „Sweet-Spot“, also in der Mitte der Schlagfläche getroffen werden.
  • Der DREAMLINER-Putter verfügt über zwei zusätzliche parallele Linien am Putterkopf. Diese dünnen Linien entsprechen exakt dem Ball-Durchmesser und helfen, den Ball mittig anzusprechen.

6. DYNAMIK: Die richtige Schwunggeschwindigkeit

  • Oft rollt der Ball auf verschiedenen Greens unterschiedlich schnell. Durch die austauschbaren Gewichtseinsätze im Putterkopf kann der Spieler den DREAMLINER-Putter unterschiedlichen Gegebenheiten anpassen. Auf schnellen Grüns kann er das Gewicht reduzieren, auf langsamen erhöhen. Der Schwung bleibt gleich – nur die Geschwindigkeit passt sich an. Somit kann der Spieler sich völlig auf die Ausrichtung des Schwungs konzentrieren.
  • Das Eye-Alignment System ermöglicht dem Spieler, auch den Loft des Putters zu reproduzieren, da die Sohle immer parallel zur Grün-Oberfläche aufgesetzt wird. Somit bleiben die Rolleigenschaften des Balls konstant. Für unterschiedlich schnelle Grüns kann über das Eye-Aligment-System aber auch der Loft verändert werden. Nimmt man den Punkt im Langloch der Mallet Putter mehr nach links, erhöht sich der Loft für langsame Grüns und umgekehrt nach rechts verringert er sich für schnelle Grüns. Damit kann sich der Putter den unterschiedlichsten Gelegenheiten ideal anpassen.

Nach oben