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21.01.20

DREAMLINER GOLF Putter No. 7 aus Aluminium eloxiert


DREAMLINER putter VII

DREAMLINER putter VII

DREAMLINER putter VII

DREAMLINER putter VII

DREAMLINER Practice Putter

Das „Eye-Alignment-System“ ist für alle DREAMLINER-Putter in einer kleineren Version mit einem farbigen Punkt anstelle des kugelgroßen Lochs konsistent.

Das "Eye Alignment System" hilft bei der korrekten Ausrichtung zum Ziel

Mit Gewichten lassen sich DREAMLINER-Putter weit individualisieren

Beschaffenheit der Schlagfläche: komplett glatt (ohne Kunststoff-Insert und ohne Grooves)

Begründung:

Bestmöglicher Energietransfer auf den Ball und schnelle Erzeugung der Rollbewegung (Drehbewegung) des Balles in Abhängigkeit des Reibungskoeffizienten zwischen Ball und Schlagfläche und der Eigenschaften des Untergrundes (Grasart und -länge, trocken oder nass, usw.)

Ziel:

Bessere Längenkontrolle und bessere Richtungsstabilität

Erklärung:

Bei einer glatten Schlagfläche kann der Ball am schnellsten ins Rollen gebracht werden, weil die Reibung (zwischen Ball und Schlagfläche) deutlich geringer ist als bei einer Schlagfläche mit Grooves. Ideal wäre ein Reibungskoeffizient (Reibzahl) von Null, welcher in der Praxis natürlich nicht erreichbar ist.

Eine Schlagfläche mit Grooves kann möglicherweise ein weicheres „Schlaggefühl“ erzeugen, dies geht aber zu Lasten der Energieübertragung und verhindert durch die größere Reibung („Verkrallen“ der Oberflächen), daß der Ball schnell ins Rollen gebracht wird. Den Effekt des „Verkrallens“ von Oberflächen kennt man auch z.B. von Schuhsohlen. Deshalb sind Schuhsohlen meistens nicht glatt mit Ausnahme z. B. von Ledersohlen.

Bei Hochgeschwindigkeitsaufnahmen kann man sehen, daß im ersten Moment der Ball zunächst über den Untergrund rutscht bzw. je nach Größe des Loftes sogar springt, bevor er sich zu drehen beginnt (ähnlich wie beim Anfahr- oder Bremsvorgang eines sich durchdrehenden bzw. blockierenden Autoreifens. Deshalb gibt es bei Autos ein ABS bzw. eine Schlupfregelung, weil Haftreibung immer größer ist als Gleitreibung. Die Grooves auf der Schlagfläche würden den Vorgang des „Rutschens“ bzw. „Springens“ deutlich verlängern, sowohl mit negativen Folgen für die Längenkontrolle als auch für die Richtungsstabilität.